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Immobilien Bad Wörishofen: Zahlen, Daten und Fakten für 2026

Aktualisiert: 2026-09-07Lesezeit: 3 Min.

Bad Wörishofen zählt mit etwa 17.683 Einwohnern und rund 8.842 Haushalten zu den Städten in Bayern, in denen die Immobiliensuche zunehmend datenbasiert erfolgt. Wer 2026 nach Immobilien in Bad Wörishofen sucht, findet unterschiedliche Preisniveaus, abhängig von Stadtteil und Objektart. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt derzeit bei etwa 3.870 Euro, während die monatliche Kaltmiete üblicherweise zwischen 9,80 und 16,00 Euro liegt. Neben dem Kaufpreis spielen auch Nebenkosten eine zentrale Rolle: Die Grunderwerbsteuer in Bayern beträgt aktuell 3,5 Prozent, hinzu kommen Notarkosten von etwa 1,5 Euro. Am Beispiel eines Kaufpreises von 300.000 Euro ergeben sich in Bad Wörishofen Gesamtnebenkosten von rund 24.000 Euro. Der folgende Überblick fasst die wichtigsten Kennzahlen zusammen und zeigt, welche Aspekte bei der Immobiliensuche in Bad Wörishofen besonders relevant sind, ohne konkrete Kaufempfehlungen oder Preisgarantien auszusprechen.

Aktuelle Marktdaten

KennzahlAktueller WertZeitraum
Bauzins (Zinsbindung über 10 Jahre)3,37 %2026-08
Vorjahresvergleich2,76 %gestiegen

Quelle: Deutsche Bundesbank, Stand 2026-08. Werte dienen der Orientierung und stellen kein Angebot dar. Alle Datenquellen

Kennzahlen zum Immobilienmarkt Bad Wörishofen

Ein Blick auf die zentralen Kennzahlen hilft bei der Einordnung des Immobilienmarktes in Bad Wörishofen. Mit 17.683 Einwohnern und 8.842 Haushalten ergibt sich eine bestimmte Nachfragestruktur, die je nach Wirtschaftslage und Zuzug schwankt.

  • Durchschnittlicher Quadratmeterpreis: etwa 3.870 Euro
  • Kaltmiete monatlich: zwischen 9,80 und 16,00 Euro
  • Grunderwerbsteuer in Bayern: 3,5 Prozent
  • Postleitzahlbereich zur Orientierung: 86825

Diese Werte dienen als Orientierungshilfe und können je nach genauer Lage innerhalb von Bad Wörishofen sowie nach Objektzustand abweichen. Ein Vergleich mehrerer Angebote wird in der Regel empfohlen.

Nebenkostenrechner: Beispielrechnung für Bad Wörishofen

Um die tatsächlichen Kosten eines Immobilienkaufs realistisch einzuschätzen, lohnt sich eine Beispielrechnung. Bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro fallen in Bad Wörishofen unter anderem folgende Posten an:

  • Grunderwerbsteuer (3,5 Prozent)
  • Notarkosten von etwa 1,5 Euro
  • Maklerprovision zwischen 3,00 und 3,57 Prozent, je nach Anbieter

In Summe ergeben sich daraus Nebenkosten von rund 24.000 Euro. Dieser Betrag sollte zusätzlich zum Eigenkapital für den Kaufpreis selbst eingeplant werden, da er in der Regel nicht über die reguläre Baufinanzierung abgedeckt wird.

Miete oder Kauf: Renditeaspekte in Bad Wörishofen

Mietrendite grob einschätzen

Für Kapitalanleger ist das Verhältnis zwischen Kaufpreis und erzielbarer Miete ein zentraler Faktor. Bei einem Quadratmeterpreis von etwa 3.870 Euro und einer Kaltmiete zwischen 9,80 und 16,00 Euro lässt sich eine grobe Bruttomietrendite ableiten.

Diese Berechnung ersetzt jedoch keine detaillierte Objektanalyse, da Faktoren wie Instandhaltungsrücklagen, Leerstandsrisiko und individuelle Nebenkosten in Bad Wörishofen stark variieren können.

  • Bruttomietrendite als ersten Anhaltspunkt nutzen
  • Instandhaltungskosten separat kalkulieren
  • Regionale Nachfrageentwicklung beobachten

Checkliste für den Immobilienkauf in Bad Wörishofen

Vor dem Kauf einer Immobilie in Bad Wörishofen empfiehlt sich eine strukturierte Checkliste, um wichtige Punkte nicht zu übersehen.

  1. Budget inklusive Nebenkosten von etwa 24.000 Euro festlegen
  2. Finanzierungsangebote verschiedener Banken vergleichen
  3. Objekte in unterschiedlichen Stadtteilen von Bad Wörishofen besichtigen
  4. Grundbuchauszug und Bauunterlagen prüfen lassen
  5. Notartermin frühzeitig vereinbaren

Eine sorgfältige Vorbereitung reduziert das Risiko unerwarteter Kosten und erleichtert die Entscheidung zwischen mehreren Angeboten in Bad Wörishofen.

Fazit

Die Kennzahlen zum Immobilienmarkt in Bad Wörishofen zeigen 2026 ein differenziertes Bild aus Kaufpreisen, Mieten und Nebenkosten. Mit einem Quadratmeterpreis von etwa 3.870 Euro, Mieten zwischen 9,80 und 16,00 Euro sowie Nebenkosten von rund 24.000 Euro bei 300.000 Euro Kaufpreis lassen sich fundierte Vergleiche anstellen. Die Grunderwerbsteuer von 3,5 Prozent in Bayern sowie Notar- und Maklerkosten sollten dabei stets Teil der Budgetplanung sein. Eine strukturierte Checkliste und der Vergleich mehrerer Angebote erleichtern die Entscheidung für Käufer und Kapitalanleger in Bad Wörishofen.

Haeufige Fragen

Welche Kennzahlen sind für Immobilien in Bad Wörishofen relevant?

Wichtige Kennzahlen sind der Quadratmeterpreis von etwa 3.870 Euro, die Kaltmiete zwischen 9,80 und 16,00 Euro sowie die Grunderwerbsteuer von 3,5 Prozent in Bayern.

Wie berechnet sich die Mietrendite in Bad Wörishofen?

Die grobe Bruttomietrendite ergibt sich aus dem Verhältnis der jährlichen Kaltmiete zum Kaufpreis. Bei einer Miete zwischen 9,80 und 16,00 Euro und einem Quadratmeterpreis von etwa 3.870 Euro lässt sich ein erster Anhaltswert ermitteln.

Was kostet der Notar beim Immobilienkauf in Bad Wörishofen?

Die Notarkosten liegen üblicherweise bei etwa 1,5 Euro, unabhängig davon, ob es sich um eine Wohnung oder ein Haus in Bad Wörishofen handelt. Der genaue Betrag hängt vom Kaufpreis ab.

Wie unterscheidet sich die Maklerprovision je nach Anbieter?

Die Maklerprovision liegt je nach Anbieter üblicherweise zwischen 3,00 und 3,57 Prozent des Kaufpreises und wird in der Regel zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

Wie viele Haushalte gibt es in Bad Wörishofen?

In Bad Wörishofen gibt es derzeit etwa 8.842 Haushalte bei rund 17.683 Einwohnern, was einen Anhaltspunkt für die Größe des lokalen Wohnungsmarktes liefert.

Ist der Postleitzahlbereich 86825 für die Immobiliensuche relevant?

Ja, der Postleitzahlbereich 86825 kann helfen, die Suche in Bad Wörishofen auf bestimmte Stadtteile mit spezifischem Preisniveau und Infrastruktur einzugrenzen.

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